szmmctag

  • Blogumzug

    Tach auch,

    viele Blog.de-Nutzer wissen es, Blog.de gibt es ab dem 15.12.2015 nicht mehr!

    Auch wenn hier dann tote Hose sein wird, gibt es den MeineMeinung-Blog auch weiterhin hin unter

    http://meinereinermeinung.wordpress.com/2015/08/19/hallo-welt/

    und zur Sicherheit und ziemlich parallel auch unter

    http://meinemeinungblog.bplaced.net/WP/2014/06/18/so-funktioniert-der-lobbyismus/

    Es wäre schade, wenn so viele für die unsere heutige Gesellschaft wichtigen und auch kritischen Meinungen, nicht nur in diesem Blog, sondern allgemein bei Blog.de einfach verschwinden würden.

    Ich freue mich auch bei Wordpress weiterhin auf eure Besuche in meinem Blog!

    Schönen Tach noch...

  • "Fifity Fifty" nicht mehr vor Aldi-Filialen

    Tach auch,

    "Feinkost Albrecht", da wo es "Aldi" guten Sachen gibt verbietet den Verkäufern des Straßenblatts Fifty Fifty vor ca. 70 Läden im Düsseldorfer Raum das anbieten der Obdachlosenzeitung. Aldi äusserte, das es vor den Filialen zu teils angressiver Bettelei gekommen sei.

    Für viele Obdachlose bedeutet der Verkauf ihrer Zeitung oftmals die einzige Einahmequelle. Aus eigener Erfahrung sehe ich die Anbieter stets ruhig da stehend, ähnlich wie man es höchstens von Zeugen Jehovas kennt, ruhig und freundlich lächelnd neben dem Eingang.

    Sie sind damit kaum zu übersehen und halten damit auch der einkaufenden Bevölkerung den Spiegel der Gesellschaft vor Augen. Einerseits mag im reicheren Düsseldorf samt Umland etwas mehr zu holen sein, anderseits vor allem seit man häufiger Luxusautos vor Aldifilialen sieht, ist man eigentlich das Image des Billigladens bei ALdi längst los. Gut vermarktet gibt es schließlich auch entsprechende Produktangebote, die exquisiteren Genuß versprechen. Ob dies lediglich billigste Lebensmittel gut verpackt sind, sei dahingestellt und mögen diverse Tester beurteilen.

    Man kann in Frage stellen, ob es denn auch die Fifty Fifty Verkäufer sind, denen man agressives Betteln vorwerfen kann. Sollten sie doch angehalten sein, trotz Anbietens nicht für Aufsehen zu sorgen. Vielmehr kann man verstärkt davon ausgehen, das es entsprechender Klientel und Besucher der betroffenen Filialen eher ein Dorn im Auge ist, die Kehrseite ihres Reichtums vor Augen geführt zu bekommen und da geht eben das Anbieten einer Obdachlosenzeitung gar nicht und stört den Einkauf der vermeitlichen Premiumartikel zu günstigen Preisen dann nur.

    Selbst das freundliche Lächeln, samt dem freundlichen Hallo vorm Betreten eines Aldiladens ist dann eher peinlich, besonders wenn man nach dem Einkauf exquisite Lebensmittel zu seinem Luxusauto kart, den Einkaufswagen zurück bringt und der Euro dafür schon zuviel ist, um durch eine Obdachlosenzeitung die Kehrseiten der Gesellschaft mitzubekommen. Ja man fühlt sich geradezu genötigt und diese Nötigung geht weder vor, noch nach dem Einkauf gar nicht.

    Pfui an diese Gesellschaft sage ich da nur, die die zu meist freundlichen Verkäufer von Fifty Fifty dort vertreiben wollen. Es ist das Gefühl, gesellschaftliche Probleme möglichst vollständig ausblenden zu wollen. Ja man kann schon fast von einer gewissen Weltfremdheit ausgehen und womöglich macht der Staat in den Augen der Einkaufenden ja eh viel zu viel für solche Leute.

    Ich bin selber arm und habe den einzelnen Euro für den Einkaufswagen immer lose in der Hosentasche. Es ist immer der selbe Euro, darum habe ich ihn auch nicht übrig, aber wenigstens bekommen die Verkäufer am Eingang ein freundliches Lächeln zurück und finde, sie sollten dort nicht vertrieben werden.

    Schönen Tach noch...

  • Viviane Redings komplizierte Machenschaften

    Tach auch,

    who the f*** ist Viviane Reding, werden einige fragen, andere werden womöglich sagen, ach die, die nach ihrer EU-Kommissonsmitgliedschaft weich in der Wirtschaft gelandet ist. Jedenfalls ist diese Frau ein Paradebeispiel, wie sehr über Volkes wohl und Wehe im Sinne der Wirtschaftsmächtigen entschieden wird. Und wie immer ist die Bertelsmann Stiftung irgendwie mit dabei, jedenfalls kennt der Einfluss der Familie Mohn mal wieder keine Grenzen!

    Viviane Reding war Vize-EU-Kommissionspräsidentin und Justizkommissarin. Nach eben dieser Tätigkeit ist sie megaweich und löffelzart ohne wirklich große Karenzzeit in der Wirtschaft gelandet und nun soll sie Berichterstatterin des Europaparlaments in Sachen TiSA werden.

    Doch wtf (what the f***) ist TiSA. CETA, TTIP und TiSA, da weiß Otto Normalverbraucher gar nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. TiSA steht schlicht für Trade in Services Agreement, was soviel heißt, wie Abkommen über den Handel mit Dienstleistungen und betrifft 50 Länder die gut zweidrittel des weltweiten Exports tätigen. Hier geht es also um Dienstleistungen da gehören Bereiche, wie öffentliche Dienstleistungen zur Gesundheits-, Wasser- und Energieversorgung dazu und die USA spielen dabei ganz vorne mit. Für TiSA gehört zu freiem Wettbewerb auch freier Datenfluss; den enthüllten Vorschlägen nach soll generell kein Land eine Firma daran hindern können, Informationen aller Art außer Landes zu schaffen. Alles läuft genauso geheim ab, wie bei TTIP oder CETA und geht uns alle an.

    Nun soll also diese Frau Reding Bericht erstatten über eben diese Verhandlungen, während sie Mitglied im Kuratorium der Bertelsmann Stiftung (Medien)ist und in Zukunft dem Verwaltungsrat bei Nyrstar (Bergbau) und der Agfa-Gevaert AG (Fototechnologie) beiwohnen. Außerdem erhielt sie Angebote, für die (noch in Planung befindliche) UEFA Foundation for Children und für verschiedenen Referenten-Agenturen zu arbeiten. Na wenn das keine Verbandelung mit der Wirtschaft ist, weiß ich auch nicht.

    Jedenfalls hat es in diesem Zusammenhang Kritik wegen möglicher Interessenskonflikte und des politischen Drehtüreffektes gegeben. Viviane Reding selbst betrachtet ihre Nebenbeschäftigungen als unproblematisch. Ebenso wurden diese seitens der Europäischen Kommission genehmigt. Warum auch nicht, denn die jetzigen Kommissionsmitglieder wollen doch auch eines Tages eine Butterweise Ladung in der Wirtschaft hinlegen, wieso sollte also die aktuelle EU-Kommission etwas dagegen haben?

    Nebst Frau Reding ist der Ex-EU-Kommissionspräsident Barroso ohne Karenzzeit zum Weltwirtschaftsforum nach Davos gewechselt, genau dahin, wohin es auch Phillipp Fipsi Rösler verschlagen hat, nachdem er die FDP aus dem Spiel nahm. Dort ist er sogar Geschäftsführer bei dem großen Lobbyisten-Forum für TTIP & Co. Der slowenische Ex-EU-Umwelt-Kommissar Pogacnik ist ohne Karenzzeit zum Schweizer Agrar-Chemie-Konzern Syngenza gewechselt, zu einem der größten Profiteure von TTIP & Co. DA soll es noch jemanden wundern, warum alles im Geheimen abläuft.

    Frau Reding jedenfalls ist aus meiner Sicht zur Zeit die größte aus der Riege der Ex-Komissionsmitglieder, die ja unser aller Europaregierung darstellt. Dagegen ist ein Herr Pofalla eine richtig kleine Leuchte bei der Bahn und sowas von unwichtig. Übrigens, was TiSA angeht, munkelt man dieses:

    im Finanzsektor sowie in allen anderen Bereichen sollen über das bereits in den letzten 20 Jahren erreichte Ausmaß dereguliert und internationaler Konkurrenz ausgesetzt werden.“[8] Demnach würde durch TiSA die Rückübernahme von privatisierten Energie- und Wasserunternehmen (Rekommunalisierung) ausgeschlossen.[8]

    Unternehmensvertreter verschiedener Dienstleistungsbereiche (Coalition of Services Industries) nannten Regelungen und Subventionen von Staatsbetrieben als Beispiele für Markteintrittsbarrieren. Nach den Verhandlungsplänen vom September 2014 z.B. wird der Gesundheitsbereich als ein lukrativer Dienstleistungssektor eingeordnet. Es wird jedoch von den Vertragsparteien bemängelt, dass es regulatorische und strukturelle Zugangsbarrieren, etwa durch Gesundheitsleistungen vom Staat oder Wohlfahrtsorganisationen gebe.

    Die wissen nur zu genau wie sie auch noch an das letzte bisschen Volksvermögen kommen, das sie uns aus der Tasche ziehen werden, denn es schlafen viel zu viele und den meisten ists egal...

    Schönen Tach noch

  • Bertelsmann-Tochter Arvato sammelt Patientendaten

    Die Bertelsmanntochter Arvato sammelt über den Anbieter der neuen elektronischen Gesundheitskarte (eGK) Gematik wohl fleißig Krankheits- und Sozialdaten. Bis jetzt betrifft dies wohl nur eine Testregion.

    Zur Zeit sind Angaben auf der neuen eGK freiwillig und hat man sich gegen weitere Daten, als die auf der alten Krankenkassenkarte ausgesprochen, sollte auch nicht mehr darauf vermerkt sein, als Name, Geburtsdatum und aktuelle Anschrift sowie Nummern der Krankenkasse usw.

    Leider geht auch beim Thema Gesundheit, wie bei vielen anderen sozialen Dingen der menschliche Aspekt, das Humane aus Kostengründen immer mehr ins hintertreffen. Dabei wäre gerade für eine angestrebte Gesundung Kranker der humanitäre Aspekt auf keinen Fall zu vernachlässigen. Würde auch beim Thema Gesundheit der nächste große Schritt in Richtung einer inhumaneren Gesellschaft ablaufen?

    Schließlich wird es in Professorenkreisen schon propagiert, das freie Arztpraxen abgeschafft und durch sogenannte Versorgungszentren ersetzt werden sollten. Dabei darf eine Anreise nicht länger, als 90 Minuten dauern, wie ein Manager der Rhön-Kliniken aufzeigt. Hat nicht auch Bertelsmann oder zumindest einer der Mohns nicht seine Hände bei den Rhön-Kliniken im Spiel?

    Sollte Avato sich nicht nur in einer Testregion seiner Datensammelwut bedienen, könnten alle gesetzlich Versicherten zum gläsernen Patienten mutieren. Um dann beim Thema Gesundheit richtig sparen zu können, würde es demnächst heißen,

    -Die Voraussetzung für die Inanspruchnahme von Leistungen (Behandlung, Versicherung, Bankkredit, usw.) ist die "freiwillige" und lückenlose Preisgabe der Behandlungsdaten

    oder

    -Da Sie uns Ihre Daten auf der eGK nicht zur Verfügung stellen, können wir leider nicht...

    Hinzu kommt zur Zeit eine absolute Verunsicherung darüber, ob die alte Krankenkassenkarten überhaupt noch funktioniert. Teils gibt es noch Arztpraxen, in denen ein altes Lesegerät noch in arbeit ist. Teils gibt es Arztpraxen, die nur noch Patienten behandeln, die die neue eGK haben.

    Die Krankenkassen dürften mittlerweile ihre Kunden gezielt damit unter Druck gesetzt haben, in dem sie die alten Krankenkassenkarten zum Jahreswechsel für ungültig erklärten, was teilweise so nicht stimmt, da eben bei Vorhandensein alter Lesegeräte trotzdem die Grunddaten der Patienten eingepflegt werden können.

    Würden Gesundheitsdaten auf der eGK zur Pflicht, würde dies aufs schärfste die ärztliche Schweigepflicht untergraben, erst recht, wenn ein Thinktank, wie Avarto für zukünftige Geschäftsmodelle im Gesundheitsbereich großflächig Gesundheitsdaten sammeln dürfte.

    Schon heute ist es an der Tagesordnung, das von Datendiebstahl oder -missbrauch berichtet wird. Wer wollte unter dem Aspekt garantieren, das unsere Daten bei Avato sicher sind? Für die Idee einer inhumanen Welt im sozialen Bereich tritt Bertelsmann durch seine Philosophie sowieso ein. Denn es ist hinlänglich bekannt, das es das Ansinnen des alten verstorbenen Mohn, als Chef und Inhaber von Bertelsmann war, einen Staat wie eine Firma zu führen. Nur die ist immer auf Provit ausgelegt und das gehört in den sozialen Bereich, erst recht nicht in die Gesundheit hinein und so dürfte sich kein Patient wirklich damit anfreunden dürfen, das die Gesundheitsversorgung unter Shareholder-Value-Aspekten daher kommt. Schließlich bezahlt jeder seine Krankenkassenbeiträge und dafür kann er eine humane Gesundheitsversorgung verlangen, auch wenn es mittlerweile eine Zweiklassenmedizin gibt!

  • Die Scheinheiligkeit der Wohlfahrtsverbände

    Der Paritätische Wohlfahrtsverband pocht auf eine deutliche Aufstockung der Hartz-IV-Sätze um fast 15 Prozent.

    "Wir halten eine Erhöhung von jetzt 391 auf 447 Euro für absolut angezeigt und angemessen. Das wäre auch das beste Konjunkturprogramm für die Regionen, weil die Empfänger alles ausgeben", sagte Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, der "Passauer Neuen Presse".

    Aus Böckler Impuls (Hans-Böckler-Stiftung)zu einer aktuellen Studie:

    Der Hartz-IV-Regelsatz soll das soziokulturelle Existenzminimum sichern. Ob er das auch tut, ist zweifelhaft. Jedenfalls hat das angewandte Berechnungsverfahren eklatante Schwächen.

    Weiter heißt es, das bis 1990 sich die Höhe des Sozialhilfesatzes an den Preisen eines Warenkorbes orientierte. Er enthielt, was eine Expertengruppe als notwendig für ein Leben in Würde erachtete, etwa bestimmte Mengen an Lebensmitteln oder Körperpflegeprodukten. Weiter als -> pdf-Datei

    Erstaunlicherweise sind sich Hans-Böckler-Stiftung und das Instituts der Deutschen Wirtschaft ziemlich einig, was die Höhe des Regelsatzes angeht, jedoch gefällt der Vorschlag Ulrich Scneiders gar nicht:

    Angesichts einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft Köln (IW), die eine wachsende Armutsgefährdung in deutschen Großstädten konstatiert, fordert Schneider einen Fonds für arme Regionen statt der bisherigen Förderung für Ostdeutschland durch den Solidarpakt II.

    Denn - Kommentar bei Facebook - treffend:

    dieses hartz4 geschwätz ist völlig am thema vorbei. es geht um millionen menschen mit berufsabschlüssen die über die sonderrechstgesetze ihr recht auf freie berufswahl, artikel 12, absatz 1 gg verloren haben. das ist das verbrechen der agenda 2010 - die auflösung des sozialstaates, gegen das jeder bürger nach artikel 20 ein widerstandsrecht hat - nötigenfall kann er sich auch ermächtigen, den tyrannen zu stürzen. es wird mal zeit, das in den mittelpunkt der betrachtung zu rücken - und nicht dieses moralische gejammere als popolustische mode bei noch vollem kühlschrank.

    Damit ist schon die Scheinheiligkeit der Wohlfahrtsverbände aufgedeckt und wer sich z. B. vom Newsletter der Diakonie regelmäßig besäuseln lässt, erfährt vermutlich Ähnliches. Mein Kommentar dazu:

    Ich habe ebenfalls immer dann große Bauchschmerzen, wenn gerade der Paritätische, manchmal auch die Diakonischen Werke oder die Arbeiterwohlfahrt sich in der Weise als Lobby hervortun wollen, wenn sie doch selber daran in Form gemeinnütziger Tochtergesellschaften als so geannte Maßnahme- oder Bildungsträger an der Armut verdienen, die durch die Agenda 2010 befeuert wurde. Diese Sozialgesetzgebung gehört einfach abgeschafft für eine Verfassungskonforme Sozialgesetzgebung!

    Es ist nicht davon auszugehen, das die Wohlfahrtsverbände eine Verfassungskonforme Sozialgesetzgebung wollen!

    Schönen Tach noch...

  • So funktioniert der Lobbyismus!

    Vermutlich hat kaum jemand diesen Artikel wahrgenommen und noch schlimmer der Autor Werner Rügemer wird verklagt. Werner Rügemer ist ein Experte auf dem Feld der Banken- und Unternehmenskriminalität und befasst sich unter anderem mit „Klüngel“, Korruption und Unternehmenskriminalität. Er ist ein deutscher Publizist, Referent und Sachbuchautor und bezeichnet sich selbst als „interventionistischer Philosoph“. An der Universität Bremen promovierte Rügemer zum Dr. phil.

    Der o. g. Artikel - Die unterwanderte Demokratie-Der Marsch der Lobbyisten durch die Institutionen - liegt leider nur noch in, um die strittigen Passagen gekürzten Version vor!

    Der Kläger ist Prof. Klaus Zimmermann, Direktor des Instituts für die Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn. Rügemer hatte das von Professor Zimmermann geleitete Institut wegen seiner verdeckten Lobby-Tätigkeit, seiner Finanzierung durch die Deutsche Post AG und seiner einseitig neoliberalen Haltung kritisiert und die für ein wissenschaftliches Institut gebotene Unabhängigkeit in Frage gestellt.

    In einem offenen Brief (als pdf) an Prof. Zimmermann / IZA forderten 53 Professoren des Wissenschaftlichen Beirats von Attac Zimmermann auf, auch sie zu verklagen, sollte er seine Klage gegen Dr. Werner Rügemer und die ‘Neue Rheinische Zeitung’ vor der Pressekammer des Landgerichts Hamburg aufrecht erhalten.

    Inwischen hat die Pressekammer des Landgerichts Hamburg wenig Verständnis für eine Klage des neoliberalen Vorreiters Prof. Dr. Klaus Zimmermann gezeigt. Der Vergleichsvorschlag des Gerichts beinhaltet, dass wesentliche Aussagen über das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Zunkunft unbehelligt getätigt werden dürften, da sie von der im Grundgesetz verbrieften Meinungsfreiheit gedeckt sind.

    In dem Blog "arbeitsunrecht in deutschland" kann man nachlesen, was Rügemer zum Prozess schreibt! Die Neue Rheinische Zeitung schrieb dazu ebenfalls.

  • Werder und Wiesenhof - ein Gesellschaftsproblem

    Tach auch,

    das hagelt Proteste noch und nöcher! Fußballbundesligist SV Werder Bremen hat als neuen Haupt- und Trikotsponsor Wiesenhof. Genau den Hühnermassenhalter, über den es vor einiger Zeit eine Reportage im Fernsehen gab und den vor allem Tierschützer, ob seiner Art der Massentierhaltung, scharf kritisieren.

    Hervorgetan hat sich bei den Protetsen vor allem die Organisation PETA. Die kamen auch gleich auf den Plan, vor Werders Haustür zu protestieren. Doch wer befürwortet schon die Art der Massentierhatung insgesamt? So richtig niemand, denn wer schon mal abgepacktes Fleisch vom Discounter in der Pfanne hatte, wird festgestellt haben, das oft nur ein Drittel bis die Hälfte der urprünglichen Größe übrigbleibt. Schnellst mögliche Aufzucht und schnelle Schlachtung können einfach kein Qualitätsprodukt hervorrufen, abgesehen von dem, was sont noch an Medikamentenresten in unserer Nahrung landet, damit die Tiere in ihrem Sichtum nicht noch erkranken.

    In der Gesellschaft teilt sich das Volk auf in bewußte Konsumenten und Konsumenten, die eher weniger darüber nachdenken, womit sie sich ernähren. Da gibt es die Bequemen, die es praktisch finden, neben anderen Produkten mal eben in die Kühltruhe bei Feinkost Albrecht zu greifen. Da gibt es diejenigen, mit einem guten Einkommen, die sich noch den Metzger oder Bioladen an der Ecke leisten können und diejenigen, die sich schlichtweg nur den abgepackten Kram leisten können. Vegetarier oder gar Veganer sind mal ganz bewusst ausgeklammert.

    Man muss dabei feststellen, dass es von der Geselschaft insgesamt gewollt ist, dass es Massentierhaltung gibt. Es ist die günstigste Art, die Bevölkerung mit Fleisch und Geflügel zu versorgen und auch den Teil der Gesellschaft, den diese Gesellschaft in vollem Bewußtsein an den Rand drängt. Es sind ALG II-Empfänger, Früh- und arme Altersrenter, für die diese Gesellschaft nicht soviel Geld zu zahlen bereit ist, sonst würde sie anders wählen, denn es ist auch politischer Wille.

    Die Massentierhaltung entspricht also dem Willen der breiten Masse der Bevölkerung, die einzig im Stande wäre, den politischen Willen zu ändern.

    Aber zurück zum Sponsoring. Viele Fußballerst- und Zweitligisten haben Haupt- und Trikotsponsoren auf der Brust prangen, die man in ihrem Dasein kritisieren kann. Ob Airlines als Luftverpester, Energiekonzerne, die aus den Rohstoffen unserer Erde Kapital schlagen, Klamottenhersteller, über deren Herstellung im Ausland (Kinderarbeit) man streiten kann oder andere Lebensmittelherstellen und -Verkäufer.

    Der SV Werder Bremen hat seine Rechte an der Vermarktung des freien Platzes auf dem Trikot einer Firma abgetreten, die sich Infront schimpt. Findet Infront keinen Trikotsponsor, dann bekommt Werder eine Abfindung in Millionenhöhe, hat dafür allerdings auch kein Vetorecht, wenn Infront einen Sponsor anschleppt. Werder bekommt dann auch keine Abfindung bei einer Ablehnung.

    Nun ist es also ausgerechnet Wiesenhof, die sich natürlich auch gegen die Vorwürfe der Tierschützer wehren. Immerhin ist die Massentierhaltung gesetzlich geregelt und in diesem Rahmen bewegt sich Wiesenhof angeblich. Doch die Moral und Ethik rüttelt eben die Protestler wach, denn alles was erlaubt ist, muss nicht automatisch legetim sein. Und nutzt Wiesenhof zum Hühnerzerkleinern nicht auch Billiglöhner aus dem Ausland und arbeitet dieser Hühnerbaron nicht auch mit Subunternehmern und gibt dadurch eigene Verantwortung ab?

    Werder kommuniziert nun, ein Auge auf Wiesenhof zu haben. Der SV Werder Bremen engagiert sich in der Gesellschaft. Da gibt es Kidsklubs, man geht in Schulen, lässt das Stadion mit Solarpanels verkleiden und und und. Und nun Wiesenhof!

    Die Protestler machen sicherlich nicht die breite Masse aus, denn die will ja die Massentierhaltung, wie oben beschrieben, weil sie ja den billiggehaltenen Teil unserer Gesellschaft eben möglichst billig mit Fleisch und Geflügel versorgt sehen will. Schließlich wollen auch von denen, die sich eigentlich den Metzger an der Ecke leisten könnten ihrer Knauserei freien Lauf lassen.

    Werder kann versuchen, sich soweit zu engagieren, das Wiesenhof vielleicht seine Art der Massentierhaltung ändert. Vielleicht nach dem Auslaufen des Sponsorenvertrages, denn dann hätte Wiesenhof Geld zur Verfügung, seine Hühner artgerecht zu halten. Insofern könnte der Einfluss Werders auf den Sponsor auch etwas gutes bewirken. Wenn Werder sich allerdings lediglich darauf beschränkt, den Sponsor zu kontrollieren, der nur die gesetzlichen Bestimmungen einhält, wird sich nichts ändern.

    Ändern kann die Gesellschaft allerdings vieles bei ihrer politischen Entscheidung, nämlich etwas anderes zu wählen, als dass, was man jetzt hat. Das unterstützt die Massentierhaltung und das will dann doch wieder keiner.

    Ich bin übrigens bekennender Werderfan. Es ist meine Geburtsstadt und ich bin mit dem Verein aufgewachsen und habe noch Werderzeiten ohne Sponsor auf der Brust gesehen. Ich habe den Eisenfuß Höttges noch mit Rudi Assauer spielen sehen und habe mitgesungen, wenn Werner Görtz zum Spurt ansetzte und Anneliese angestimmt wurde. Ich habe Stürmer wie Kaus Wunder, Rudi Völler oder Karl Heinz Riedle im Werdertrikot gesehen und ich werde weiter auch aus der Ferne mit diesem Verein mitfiebern und jede Durststrecke mit überstehen. Es kann ein ziemlicher Chickenrun durch die Liga werden, wenn gegnerische Fans ihre Choreografien gegen Werder auf den Sponsor ummünzen. Allerdings sollen die dann bitte ihren Sponsor genauso kritisch betrachten, wie die gepaltene Werderwelt seinen neuen Werbepartner Wiesenhof.

    Ich bekenne mich auch dazu, das ich zu dem ärmeren Teil der Bevölkerung gehöre und absolut kein Vegetarier bin, uch nicht zwangsweise einer sein möchte. Für mich gehört Fleisch und Geflügel ebenso zu meiner Ernährung, wie Gemüse, Obst und Salat. Ich möchte mir weiterhin Fleisch oder Gefügel leisten können. Also muss diese Gesellschaft, für die ich mir auch mal den Arsch aufriss, mich mit mehr Geld versorgen, weil ich es durch Krankheit nicht mehr kann, wenn sie keine Massentierhaltung wünscht oder es bleibt alles, wie es ist!

    Schönen Tach noch...

  • Bildzeitung - Es geht besser als die Campact-Kampagne

    Tach auch,

    wie die meisten bereits wissen, gibts die Bild Samstagsausgabe am 23.06.2012 für jeden und das direkt in den Briefkasten eines jeden Haushalts in dieser Republik. Dafür gibt es auf der Seite Campact.de eine Gegenkampagne, die recht umständlich ist. Es geht aber aber noch besser, um gegen diesen Werbefeldzug des Boulevardblattes vorzugehen.

    Warum nicht einfach einen Din A4 Umschlag, der wie folgt gestaltet ist:

    Bild_adresse

    dazu noch ein kleines Anschreiben, ala: Liebe Bildzeitung, Euren Werbemüll entsorgt bitte selbst - weil, immer recht freudlich bleiben - dann die Umsonstausgabe hinein in den Umschlag und ab in den Briefkasten.

    Ich denke, damit kann die Republik dem Meinungsmacheblatt eher eines auswischen, als diese Umständliche Kampagne von campact.de. Ein Din A4 Umschlag ist nicht teuer, Gebühr entfällt, allerdings nicht für Bildzeitung. Das dürfte die Kosten dieser Werbemüll-Aktion etwas in die Höhe treiben.

    Sagt allen, die ihr kennt und bildkritisch genug sind, da mitzuziehen und verbreitet diese Idee!

    Schönen Tach noch...

  • Wulffs Rücktritt - Merkel sitzt mit im Boot

    Tach auch,

    noch nie gab es in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland so viele Bundespräsidenten so kurz hintereinander. Heute ist Christian Wulff zurückgetreten und jeder ist erleichtert, der es aufgrund der Berichterstattung forderte.

    Die Entscheidung zwischen Gauck oder Wulff beschrieb ich vor ein paar Monaten als Entscheidungen zwischen Pest und Cholera der Wahlleute in der Bundesversammlung. Jeder wusste, was es am Bertelsmannkandidaten Gauck gehabt hätte und jeder wusste, was er vom Hornissenkandidaten Wulff zu halten hat, der als glattgebügelter CDUler daherkommt, gepusht von Leuten, wie AWD-Maschmeyer und Konsorten, über die er nun gestolpert ist.

    Wer sich als Politiker mit solch windigen Versicherungs- und Finanzberatern abgibt, wie Maschmeyer ist, der braucht sich eben nicht wundern.

    Merkel hätte es wissen müssen, aber sie ist und bleibt eben eine meck-pommsche blauäugige Landpomeranze, wie sie im Buche steht. Sie ist im Grunde nichts besser, als Wulff. Wer sich mit Bertelsmannmutti Liz Mohn und Bild-Tante Friede Springer umgibt, sitzt mit Leuten, wie Wulff im gleichen Boot!

    Merkel hat den Rücktritt mit persönlich tiefem Bedauern zur Kenntnis genommen. Eigentlich, weil Wulff ihr Präsidentenkandidat war, müsste sie sich ihm gleich anschließen, denn es wird offenbar, dass die Kanzlerin ziemlich daneben lag und zudem ohne Kenntnis darüber war, mit wem sich Wulff so umgibt.

    Andererseits ist es dann ziemlich gehorchelt, wenn Merkel Kenntnisse der Lage hatte, die durch die Springerpresse befeuert wurde. Trifft oder traf sie sich doch angeblich regelmäßig auch mit Bild-Tante Friede Springer zum Kaffeekränzchen gemeinsam mit Liz Mohn.

    Vielleicht brauchte man aber auch ein Bauernopfer in Zeiten der Eurokrise, das ablenkt von Griechenland, in dem jetzt die Presse hetzt, dass die Griechen herumpöbeln und die Deutschen zahlen sollen.

    Peinlich ist es für Deutschland auf jedenfall und spiegelt das Leben zwischen den Wirtschaftsmächtigen, der Politik und dem Volk wieder, dass eher nur Zuschauer, Stimmvieh, Spielball und Nettozahler ist.

    Schönen Tach noch!

  • Schuldenbremse - Mittel und Zweck

    Tach auch,

    die Schuldenbremse, die die Bundesregierung im Grundgesetz festgeschrieben hat, hat weniger damit zu tun, dass die Verschuldung der Bundesrepublik Deutschland eingeschränkt werden soll! Vielmehr dient die Schuldenbremse dazu, die Ideologie des verstorbenen Bertelsmann-Chefs Reinhard Mohn umzusetzen.

    Der Rückzug des Staates von so vielem, was damit zu tun hat, was den Bürger direkt betrifft, kann nicht danach bemessen werden, ob man es sich in wirtschaftlicher Hinsicht leisten kann. Vieles im öffentlichen Bereich - wenn nicht mittlerweile sogar alles - unterliegt einer Budgetierung. Wie hoch diese ausfällt, entscheiden Statistiken, Rankings und sogenannte Benchmarks. Damit zieht sich der Staat von immer mehr Dingen zurück, was eben der Ideologie des Reinhard Mohn entspricht, der vertrat, der Staat müsse nach rein wirtschaftlichem Duktus haushalten.

    Jedoch beinhaltet dies schlechtere Straßen, schlechtere Schulen, weniger Lehrer, weniger Erwachsenenbildung, weniger Schwimmbäder, schlechterer Umgang mit den Bürgern in Behörden und Ämtern und auch die wesentlich schlechtere soziale Absicherung der Bürger im Fall der Erwerbslosigkeit, so wie vieles andere mehr.

    Zur Umsetzung dieser Ideologie des sich mehr und mehr zurückziehenden Staates von seinen eigentlichen Aufgaben zum Wohle der Bürger kommt da eine Schuldenbremse wie gerufen, die an sich schon eine Budgetierung von allem beinhaltet.

    Allerdings zahlt jeder Bürger, auch Erwerbslose (über sogenannte indirekte Steuern) Steuern, für die er vom Staat die Fürsorge erwarten kann, die ihm gebührt. Bei einer Schuldenbremse und einer damit verbundenen Budgtierung von allen öffentlichen Bereichen wird dem Bürger allerdings nicht die Fürsorge zu teil, die ihm eigentlich gebührt werden sollte, was ebenso Erwerbstätige betrifft.

    So sollte der Staat auch für ein ausgewogenes soziales Gefälle unter den Bürgern sorgen. Dies tut der Staat jedoch dann nicht, wenn er hohe Vermögen gar nicht besteuert und hohe Einnahmen immer weniger besteuert. Dies zieht automatisch mit sich, dass die Ausgaben zur sozialen Absicherung der Bürger ebenfalls nur noch eingeschränkt vorhanden sind. Nur hier berücksichtigt der Gesetzgeber nicht seine Fürsorgepflicht, die ihm durch das im Grundgesetz verankerte Sozialstaatsprinzip auferlegt ist.

    Es spiegelt sich konkret in einem viel zu niedrige Regelsatz in Hartz IV wider und in der Behandlung von Erwerbslosen, für die effektiv keine auskömmliche Arbeit vorhanden ist, in den Jobcentern wider. Um diese im Zaum zu halten, schürt man - gerade von Seiten der Politiker - ein Angstszenario vor eben dieser sozialen Absicherung durch für in der Presse getätigte diffamierende Aussagen, die eine Faulheitsdebatte in Gang setzt.

    Dabei dürfte es diese Faulheitsdebatte dann nicht geben, wenn hinlänglich bekannt ist, dass es nicht genügend auskömmliche Arbeit gibt und nur lediglich Jobs im Niedriglohnbereich vorhanden sind. Es erübrigt sich die Debatte insbesondee dann, wenn diese Faulheit lediglich von einigen wenigen ausgelebt wird, die diese Gesellschaft eventuell noch selbst produziert hat.

    Ein Zeichen dafür, dass die Schuldenbremse lediglich vorgeschoben ist, damit sich der Staat immer weiter zurückziehen kann, ist der Umstand, dass die regierenden Politker kaum bis gar keine Alternativen zulassen. Es werden lediglich eigene oder zugeneigte Wirtschaftsfachleute herangezogen, um die getätigte Ordnungspolitik zu verteidigen. Es wird offensichtlich, das die Politik nur noch ihren Lobbyisten folgt.

    Vorschläge der Bürger werden grundsätzlich als aus dem Reich der Phantasie abgestempelt, obwohl doch eigentich jeder Politiker gerade und als allererstes eben für den Bürger da sein sollte. Immer wieder zeigt sich jedoch, dass Politiker lieber rein wirtschaftlichen Interessen folgen und selbst dem sozialen verschriebene Parteien diesem wirtschaftlichen Interesse folgen. Genau dies spiegelt sich in der Wahlbeteiligung und dem Niedergang von Parteien wider. Sie werden mehr und mehr gerade dem Bürger gegenüber unglaubwürdiger!

    Nun ist der Deutsche an sich ein Angsthase und Obrigkeitsdenkender, denn sonst würden die Massen, die eigentlich gegen diese umgesetzte Ideologie sind, längst auf der Straße protestieren. Doch man hat die deutschen im Griff! Angst vor drohendem Arbeitsplatzverlust, Angst vor Hartz IV, Angst in Hartz IV, weil man selbst das viel zu niedrige Lebensminimum noch kürzen kann und dies oftmals aufgrund willkürlicher Entscheidungen von kleinen Sachbearbeitern, denen die Nase eines Erwerbslosen nicht passt.

    Selbst das Verhalten vieler Arbeitgeber ist darauf ausgelegt, dass die Arbeitnehmer längst nicht mehr einen guten Job machen, sondern dass sie für möglichst wenig Geld möglichst gut funktionieren, denn denken und vor allem Geld verdienen darf lediglich ein Chef! Anders ist es nicht zu erklären, dass berufserfahrene, gut ausgebildete ab 45 Jahre meist ignoriert werden, denn mit Jüngeren, vor allem jenen, die in die heute gängige Ideologie geboren worden sind, lässt sich billiger arbeiten. Ein Verhalten, dass mit zur sozialen Schieflage beiträgt und durch Mittel, wie das Aufstocken karger Löhne befeuert wird.

    Bösartig, wer dann denkt, dass Deutschland als das Exportland dafür einsteht, dass andere Länder eine ähnliche Politik umsetzen sollen. Da kommt eine künstliche Krise, wie die letzte, wie gerufen und so wird Europa doch noch das, was die Deutschen im 2. Weltkrieg nicht schafften: Ein Europa nach deutschem Dünkel und Gusto.

    Doch in anderen Ländern zeigt sich, dass es dafür eben auch andere Bürger, als dem Deutschen braucht, der eben gegen Unrecht und Ungerechtigkeit aufbegehrt. Die Franzosen gehen auf die Straße, die Spanier jüngst und auch die Griechen. Sind diese dumm, nein, gar nicht, sie haben eben eine andere Mentalität, der eben der reinen Marktideologie widerstrebt und das ist gut so. Denn sonst wird Europa von deutscher Marktideologie und Politik überrollt, nur weil rein wirtschaftliches Interesse im Vordergrund stehen.

    Das Problem am Ganzen ist jedoch, dass die Grenzen, was unsere Mutter Erde an wirtschaftlichem Dünkel noch ertragen kann, in den Köpfen der meisten Menschen noch in weiter Ferne ist.

    Schönen Tach noch...

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